Konflikt - was nun?

Wenn Sie einen Konflikt bemerken und ihn bearbeiten wollen, ist das sehr positiv. Denn das heißt, dass Sie sich damit auseinandersetzen.

 

Nun stehen Ihnen unterschiedliche Methoden der Konfliktbearbeitung zur Verfügung.Die Entscheidung darüber, welches Vorgehen in Ihrem Fall sinnvoll und zielführend ist, treffen wir gemeinsam nach einer ausführlichen Konfliktanalyse. Es geht beispielsweise darum einzuschätzen, wie festgefahren der Konflikt ist, wie weit er eskaliert ist, wer beteiligt ist, und wer welche Interessen verfolgt.

 

Methodenvielfalt

  • Konfliktberatung: Wir analysieren den Konflikt und seine Auswirkungen und entscheiden, wie er bearbeitet werden soll.
  • Konfliktcoaching: Wir überlegen, wie Sie, bspw. als Führungskraft, einen Konflikt zwischen Mitarbeitenden lösungsorientiert moderieren, ohne dass jemand Drittes in den Vordergrund tritt. Oder Konfliktbeteiligte werden darin von mir unterstützt,  den Konflikt von der emotionalen auf die sachliche Ebene zurückzuführen und mit der anderen Partei in einen Dialog zu treten.
  • Konfliktmoderation: Bei Verhandlungen, bei unterschiedlichen Zielvorstellungen oder bei Projekten ist es oft hilfreich, ohne großen vorherigen Aufwand die Beteiligten an einen Tisch zu holen und ihnen Orientierung zu geben, um zu akzeptierten Ergebnissen zu kommen.
  • Teamentwicklung: "Wie können wir unsere Kommunikation untereinander wertschätzender und effektiver gestalten? Wie kann der Informationsfluss so gestaltet werden, dass alle zum selben Zeitpunkt erreicht werden?"
  • Qualifizierung von Fach- und Führungskräften
  • Ausbildung von innerbetrieblichen Konfliktanlaufstellen.

Konfliktmanagementsystem: Systematisch vorgehen

Mit einem  Konfliktmanagementsystem (KMS) bringen Sie eine Systematik in die Konfliktbearbeitung Ihrer Organisation und nutzen das konstruktive Potenzial von Konflikten. Bereits existierende Ressourcen (z. B. klassische Konfliktanlaufstellen) werden dabei integriert und weiterentwickelt. Die Organisation wird damit in die Lage versetzt, auftretende Konflikte strukturiert und frühzeitig intern zu bearbeiten.

 

Führungskräfte werden bei auftretenden Konflikten gestärkt durch ein einheitliches, transparentes Vorgehen (analog zu BEM oder Stufenplänen bei Suchterkrankungen). Weitere Vorteile sind die Senkung der Konfliktkosten, Konfliktprävention, Erweiterung der Methoden der Konflktbearbeitung und Stärkung der sozialen Kompetenz der Beschäftigten.

 

Die Entwicklung eines KMS ist umfangreiches Projekt, bei dem ich Sie gern unterstütze.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Annette Hardes

Anrufen

E-Mail